Ohne Dich Leicht betrunken und wutentbrannt, laufe ich ständig gegen eine Wand. Alles verschwimmt im Sumpf der Überlegung. Gedanken kreisen nur um das Eine, ich kann nicht schlafen, weil ich fühle mich alleine! Ach was ist die Liebe schwer manchmal denke ich ich kann nicht mehr. Wie kam das eigentlich? Wieso bist du nur in Mir, und wieso bist du eigentlich nicht hier? Warum suchte diese Liebe mich? Gabt es nicht tausend andere! Am Ende lässt sie mich doch eh im Stich Klar habe ich sie mir gewünscht, doch aber nicht in diesen Konstellationen. Man es gibt nicht Millionen. Das vorgebrachte Farbenmeer wird immer mehr zum grauen Schleier! Ständig fühle ich mich ausgebrannt und leer. Selbst die Worte auf dem Papier, bringen rein gar nichts mehr! Du schottest dich ab weil ich zu sehr dränge, mein Gefühl lässt mir aber keine andere Wahl. Weißt du, Dinge die ich liebe und schätze mache mir die ganze Welt zu Qual. Wo ich mich früher gefunden habe such ich jetzt vergebens. Die Trunkenheit in mir lässt mich Leben. Jede Träne die ich verliere ist ein Stück von dir! Um so voller das Meer aus Tränen wird um so weiter gehst du weg! Ich habe mich total verirrt. die Irrfahrten der Liebe halten mich wach  ich will raus hier, raus aus diesem reißenden Bach. Er schwemmt mich weg, weit weit weg. Wer weiß wohin? Niemand? Niemand außer du, lass mich doch endlich. Lass mich gehen Without You! (2004) Copyright  2012 - Design & Idee @ www.Sousey.de - Alle Rechte vorbehalten -