Wege zum Glück Oft beschritten, oft gedacht man denkt oft, man hat alles richtig gemacht. Langatmig und haltlos, schwebt das Kind durch den Raum, im Gepäck einen wunderbaren Traum. Doch was bedeutet Träumen? Sind es Blätter an blühenden Bäumen? Jedes einzelne hat seine Daseinsberechtigung doch welches soll man wählen und auf welchem holt man Schwung? Auf welchen lässt man sich hinabtreiben mit welchem sollte man in Kontakt bleiben? Die Wahl ist schwer und doch so leicht, denn schweben will man doch ganz seicht. Man will sich fallen lassen auf diesem Blatt, denn die Ungewissheit hat man nämlich satt. Auf ihm schweben und etwas spüren wo soll das nur alles hinführen? Vertrauen und Zuversicht, irgendwo leuchtet ein ganz kleines Licht. Ja, da will man hin und es berühren endlich die Glückseligkeit in sich spüren. Doch auf diesem Weg passiert so viel, vielleicht hat man es schon im Gefühl, das die Veränderung und der Traum, nicht wachsen auf ein und dem selben Baum. Mich habe ich gefunden, und das ging nicht in ein paar Stunden. Lange Zeit verriet ich mich doch nun? Jetzt suche ich Dich. Mit Wohlwollen treibe ich dahin. Doch jetzt zerreißt es mich, weil ich nicht bei Dir bin. Ja mein Traum, Dich suche ich, das Große was bleibt, ist die Zuversicht. Weiter schwebend dem Licht entgegen will ich mein Glück erlegen. Es halten und erfahren welches mir so gefehlt an in den Jahren. (2008) Copyright  2012 - Design & Idee @ www.Sousey.de - Alle Rechte vorbehalten -