Die Vergangenheit die in der Seele wohnt Vergangenes, geschehenes, unwiderrufliches, ohne Zweifel entzweit es einen immer wieder Bei Gedanken daran, erklingen keine wohligen Kinderlieder. Oft kann man nichts dafür, jeder hat so mit seinem Leid zu Leben manchmal bleibt auch einiges für immer kleben. Doch immer wieder schickt der Himmel ein Zeichen dieses muss man aufnehmen und keineswegs weichen. Aber wenn einem alles so unerkannt und unglaubwürdig erscheint hat man schon längst die erste Träne geweint. Das Herz wird schwer, man stellt sich Fragen, wie viel Lied und kann sein eigenes kleines Herz ertragen? Jenes kleine Herz erträgt eine ganze Menge, doch macht man sich damit nicht wieder neue Zwänge. Es scheint wie ein Kreislauf, ein Strudel, ein Sog breche aus wie im Film: "Einer der über´s Kuckucksnest flog" Lebe, genieße, lass dich treiben, lass dich mit Schnee bewerfen, lass es zu, denn sonst findest du nie deine Ruh. Es ist wichtig zu erkennen, wenn man sich öffnen kann und sollte, denn sonst geht sie wieder los die eigene Revolte. (2008) Copyright  2012 - Design & Idee @ www.Sousey.de - Alle Rechte vorbehalten -